Moin Metalheads!
Wer behauptet eigentlich, dass der Hamburger Kiez nur für sanften Indie und Hipster-Pop gemacht ist? Am 16. und 17. September 2026 integriert das Reeperbahn Festival kräftig Härte in Europas größtes Clubfestival – und wir mischen als offizieller Presenting Partner natürlich ganz vorne mit, um der Reeperbahn den nötigen Anstrich aus Staub, Schweiß und dröhnenden Gitarren zu verpassen!
Den Auftakt macht bereits am Mittwoch, den 16. September, ein echtes Schwergewicht der modernen Szene: Im Uebel & Gefährlich vergeben die Kolleginnen und Kollegen von MoreCore erstmals die MoreCore Music Awards. In neun Kategorien kämpfen 72 Nominierte um die Trophäen – und da feinstes Riff-Gekloppe belohnt werden muss, präsentieren wir von Wacken Open Air sehr gerne die Auszeichnung für die „Best German Band“. Damit eure Favoriten am Ende auch wirklich die Trophäe abräumen, könnt ihr hier direkt beim Online-Voting abstimmen – eure Stimme zählt zu satten 70 Prozent!
Der absolute Höhepunkt folgt jedoch am Donnerstag, den 17. September: Wir übernehmen den Bahnhof Pauli am Spielbudenplatz für unser offizielles Wacken Open Air Showcase! Ab 18:00 Uhr starten wir mit einem entspannten Empfang, bevor ab 19:00 Uhr die Verstärker bis 01:00 Uhr nachts durchglühen. Vier hochkarätige Acts teilen sich das Mikrofon auf der Intim-Bühne:
Die Melodic-Prog-Metalheads von Seers Of Light aus Budapest haben sich ihren Platz nach dem 5. Platz beim diesjährigen Wacken Metal Battle redlich verdient und reisen mit mächtigen Riffs sowie der gewaltigen Stimme ihrer Frontfrau an.
Direkt um die Ecke – nur ein paar Kilometer vom Holy Ground entfernt – kommen Grell aus Neumünster angerauscht, um ihren ungezähmten Mix aus Crossover, Rapcore und Punk abzuliefern.
Wer auf fette Modern-Metalcore-Wände steht, darf sich auf die Berliner von Seven Blood freuen, die nach ihren gefeierten Abrissbirnen auf der Wacken Cruise und dem Summer Breeze bereit für die Kiez-Escalation sind.
Abgerundet wird die unheilige Nacht von den Gothic-Rockern WISBORG, die mit ihrem aktuellen Album Phantomschmerz beweisen, wie hochenergetisch und düster 90er-Vibes im modernem Gewand klingen können.
Streicht euch das Datum fett im Kalender an, kommt im Bahnhof Pauli vorbei und Horns up – wir sehen uns auf der Reeperbahn!
