Rockcast – Dead Rock Heads Alive: Ace Frehley und Alice Cooper

Zwei Rocklegenden zwischen Make-up, Gitarren und Rockgeschichte

Ace Frehley und Alice Cooper

Mit Ace Frehley und Alice Cooper treffen in der zweiten Ausgabe von „Dead Rock Heads Alive“ zwei Namen aufeinander, die auf ihre ganz eigene Weise Rockgeschichte geschrieben haben.

Ace Frehley, Gründungsgitarrist von KISS, steht dabei als „Dead Rock Head“ im Mittelpunkt. Auf der anderen Seite steht Alice Cooper als lebende Rocklegende. Beide verbindet weit mehr als ihre musikalische Vergangenheit. Ihr Auftreten, ihre Bühnenfiguren und die Bedeutung von Make-up und visueller Inszenierung gehören zu einer Rockgeschichte, die bis heute nachwirkt.

Ace Frehley, der Spaceman von KISS

Ace Frehley gehörte zur ursprünglichen Besetzung von KISS. Als „Spaceman“ wurde er zu einer der prägenden Figuren der Band. Seine Gitarrenarbeit, sein Auftreten und die charakteristische Bühnenfigur machten ihn zu einem der bekanntesten Gitarristen der Rockgeschichte.

KISS verband Musik, Kostüme, Make-up und eine aufwendige Bühnenshow zu einem Gesamtkonzept. Frehleys Spaceman-Figur war dabei ein wesentlicher Bestandteil.

Auch musikalisch hinterließ Frehley seine Spuren. Seine Gitarrenarbeit prägte zahlreiche KISS-Klassiker. Dazu kam seine Solokarriere, die bereits während der KISS-Zeit mit dem 1978 veröffentlichten Soloalbum „Ace Frehley“ einen wichtigen Höhepunkt erreichte.

Alice Cooper, der Rockmusiker mit der eigenen Bühnenwelt

Alice Cooper steht für eine andere, aber ebenso konsequente Form der Rock-Inszenierung.

Vincent Damon Furnier entwickelte mit Alice Cooper eine Bühnenfigur, die Rockmusik mit Theater, Horror und schwarzem Humor verband. Make-up, Kostüme und die berühmten Bühnenshows wurden zu seinem Markenzeichen.

Musikalisch reicht seine Geschichte von den frühen Erfolgen der Alice Cooper Group bis zu einer langen Solokarriere. Songs wie „School’s Out“, „No More Mr. Nice Guy“ und „Poison“ gehören heute zum festen Bestandteil der Rockgeschichte.

Alice Cooper blieb dabei über Jahrzehnte aktiv und entwickelte seine Bühnenfigur immer weiter.

Was verbindet Ace Frehley und Alice Cooper?

Genau hier setzt „Dead Rock Heads Alive“ an.

Ace Frehley und Alice Cooper stehen für zwei unterschiedliche Seiten derselben Rockwelt. Beide haben verstanden, dass Rockmusik auch über die Musik hinaus funktioniert. Das äußere Erscheinungsbild, die Bühnenfigur und die visuelle Präsentation wurden Teil ihrer Identität.

Bei KISS wurde das Konzept mit den vier Figuren besonders deutlich. Alice Cooper entwickelte dagegen eine eigene Kunstfigur rund um den gleichnamigen Charakter.

Für Ole bietet diese Verbindung eine interessante Grundlage. Seine „Dead Rock Heads“ und „Rock Legends Alive“ beschäftigen sich mit bekannten Musikern und deren visueller Wirkung. Die Portraits verbinden dabei die Geschichte der Künstler mit der persönlichen Interpretation des Malers.

Dead Rock Heads Alive mit Rockcast

Die zweite Ausgabe der gemeinsamen Reihe führt damit die Idee der ersten Folge weiter.

Gemeinsam mit Ole Ohlendorff spricht Tippi über Künstler, deren Musik und Erscheinungsbild die Rockwelt geprägt haben. Im Mittelpunkt stehen dabei nicht nur die bekannten Hits. Es geht um die Menschen hinter den Figuren, ihre Geschichte und den Einfluss, den sie auf die Rockmusik hatten.

Nach John Lennon und Paul McCartney folgt mit Ace Frehley und Alice Cooper ein Paar, das einen ganz anderen Zugang zur Rockgeschichte bietet.

Zwei Musiker. Zwei unterschiedliche Bühnenfiguren. Zwei ganz eigene Wege durch die Geschichte des Rock.

„Dead Rock Heads Alive“ verbindet diese Geschichten mit den Arbeiten von Ole Ohlendorff und dem Rockcast.

Die zweite Folge ist damit zugleich ein Blick auf die Bedeutung von Make-up, Bühnenfiguren und visueller Identität in der Rockmusik.

Und natürlich geht es auch um die Musik.

Denn hinter jeder Figur stehen Songs, Alben und Geschichten, die bis heute weiterleben.

Mit Ace Frehley und Alice Cooper treffen in der zweiten Ausgabe von „Dead Rock Heads Alive“ zwei Namen aufeinander, die auf ihre ganz eigene Weise Rockgeschichte geschrieben haben.

Ace Frehley, Gründungsgitarrist von KISS, steht dabei als „Dead Rock Head“ im Mittelpunkt. Auf der anderen Seite steht Alice Cooper als lebende Rocklegende. Beide verbindet weit mehr als ihre musikalische Vergangenheit. Ihr Auftreten, ihre Bühnenfiguren und die Bedeutung von Make-up und visueller Inszenierung gehören zu einer Rockgeschichte, die bis heute nachwirkt.

Ace Frehley, der Spaceman von KISS

Ace Frehley gehörte zur ursprünglichen Besetzung von KISS. Als „Spaceman“ wurde er zu einer der prägenden Figuren der Band. Seine Gitarrenarbeit, sein Auftreten und die charakteristische Bühnenfigur machten ihn zu einem der bekanntesten Gitarristen der Rockgeschichte.

KISS verband Musik, Kostüme, Make-up und eine aufwendige Bühnenshow zu einem Gesamtkonzept. Frehleys Spaceman-Figur war dabei ein wesentlicher Bestandteil.

Auch musikalisch hinterließ Frehley seine Spuren. Seine Gitarrenarbeit prägte zahlreiche KISS-Klassiker. Dazu kam seine Solokarriere, die bereits während der KISS-Zeit mit dem 1978 veröffentlichten Soloalbum „Ace Frehley“ einen wichtigen Höhepunkt erreichte.

Alice Cooper, der Rockmusiker mit der eigenen Bühnenwelt

Alice Cooper steht für eine andere, aber ebenso konsequente Form der Rock-Inszenierung.

Vincent Damon Furnier entwickelte mit Alice Cooper eine Bühnenfigur, die Rockmusik mit Theater, Horror und schwarzem Humor verband. Make-up, Kostüme und die berühmten Bühnenshows wurden zu seinem Markenzeichen.

Musikalisch reicht seine Geschichte von den frühen Erfolgen der Alice Cooper Group bis zu einer langen Solokarriere. Songs wie „School’s Out“, „No More Mr. Nice Guy“ und „Poison“ gehören heute zum festen Bestandteil der Rockgeschichte.

Alice Cooper blieb dabei über Jahrzehnte aktiv und entwickelte seine Bühnenfigur immer weiter.

Was verbindet Ace Frehley und Alice Cooper?

Genau hier setzt „Dead Rock Heads Alive“ an.

Ace Frehley und Alice Cooper stehen für zwei unterschiedliche Seiten derselben Rockwelt. Beide haben verstanden, dass Rockmusik auch über die Musik hinaus funktioniert. Das äußere Erscheinungsbild, die Bühnenfigur und die visuelle Präsentation wurden Teil ihrer Identität.

Bei KISS wurde das Konzept mit den vier Figuren besonders deutlich. Alice Cooper entwickelte dagegen eine eigene Kunstfigur rund um den gleichnamigen Charakter.

Für Ole Ohlendorff bietet diese Verbindung eine interessante Grundlage. Seine „Dead Rock Heads“ und „Rock Legends Alive“ beschäftigen sich mit bekannten Musikern und deren visueller Wirkung. Die Portraits verbinden dabei die Geschichte der Künstler mit der persönlichen Interpretation des Malers.

Dead Rock Heads Alive mit Rockcast

Die zweite Ausgabe der gemeinsamen Reihe führt damit die Idee der ersten Folge weiter.

Gemeinsam mit Ole Ohlendorff spricht Tippi über Künstler, deren Musik und Erscheinungsbild die Rockwelt geprägt haben. Im Mittelpunkt stehen dabei nicht nur die bekannten Hits. Es geht um die Menschen hinter den Figuren, ihre Geschichte und den Einfluss, den sie auf die Rockmusik hatten.

Nach John Lennon und Paul McCartney folgt mit Ace Frehley und Alice Cooper ein Paar, das einen ganz anderen Zugang zur Rockgeschichte bietet.

Zwei Musiker. Zwei unterschiedliche Bühnenfiguren. Zwei ganz eigene Wege durch die Geschichte des Rock.

„Dead Rock Heads Alive“ verbindet diese Geschichten mit den Arbeiten von Ole Ohlendorff und dem Rockcast.

Die zweite Folge ist damit zugleich ein Blick auf die Bedeutung von Make-up, Bühnenfiguren und visueller Identität in der Rockmusik.

Und natürlich geht es auch um die Musik.

Denn hinter jeder Figur stehen Songs, Alben und Geschichten, die bis heute weiterleben.

Das kannst du aber auch gleich direkt mit Ole besprechen. Du findest ihn hier.

Danke fürs Lesen. Punkt!

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